Zwischen dem 6. und 18. Monat kann es sein, dass Ihr Kind unerwartete neue Ängste entwickelt. Möglicherweise fangen sie plötzlich an zu weinen, wenn sie laute Geräusche hören, die sie vorher nicht gestört haben, etwa Donner oder der Staubsauger, oder sie beginnen sogar, sich vor normalen Dingen ihrer Routine zu fürchten, etwa vor dem Baden oder sich die Nägel schneiden zu lassen. Oder ein vertrauter Hund oder ein Freund der Familie könnte sie jetzt erschrecken.
Dies sind häufige Ängste, die in ein paar Monaten von selbst verschwinden sollten. In der Zwischenzeit finden Sie hier einige Tipps, die Ihnen bei der Bewältigung helfen sollen:
Erfahren Sie mehr über die Forschung:
Bridgett, D. J., Gartstein, M. A., Putnam, S. P., Lance, K. O., Iddins, E., Waits, R., … Aufkommende Anstrengungskontrolle im Kleinkindalter: Die Rolle der kindlichen Orientierung/Regulierung, der mütterlichen Anstrengungskontrolle und der Zeit, die die Mutter für Betreuungsaktivitäten aufwendet . Verhalten und Entwicklung von Säuglingen, 34 (1), 189-199.
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