Kleinkinder lieben es herauszufinden, wie Dinge zusammenpassen. Durch das Spielen mit Puzzles können sie lernen, Objekte auszurichten und vorherzusagen, welche Formen in einen bestimmten Raum passen. Selbst die einfachsten Rätsel können sowohl das Kurzzeitgedächtnis als auch das räumliche Bewusstsein stärken.
Mit 1 ½ Jahren ist Ihr Kleinkind möglicherweise bereit für Puzzles mit verschiedenen Formen, etwa geometrisch oder tierisch. Sie können damit beginnen, Formen zuzuordnen, die in die gleiche Richtung ausgerichtet sind. Wenn Sie die Teile des Geo-Formen-Puzzles präsentieren, legen Sie nur die größten Teile aus und richten Sie sie an ihren Stellen in der Basis aus. Auf diese Weise kann Ihr Kind den visuellen Vergleich zwischen dem Puzzleteil und seinem Platz auf der Tafel leichter herstellen.
Sobald Ihr Kleinkind das Puzzle mit den größten auf es ausgerichteten Teilen fertigstellen kann, schalten Sie es um und drehen Sie die quadratischen und dreieckigen Teile, sodass sie in einem anderen Winkel stehen. Die Auswahl des richtigen Teils erfordert einen zusätzlichen Schritt der mentalen Rotation. Wenn sie fertig sind, fügen Sie die nächste Herausforderungsebene hinzu, indem Sie die ineinandergreifenden Teile des Puzzles einbeziehen.
Für welche Puzzlefähigkeiten wird Ihr Kleinkind als nächstes bereit sein?
Im Alter von knapp 2 Jahren ist Ihr Kleinkind möglicherweise bereit für einfache, übergroße Puzzles. Mit dem klobigen Holzpuzzle können sie üben, komplexere Formen zusammenzufügen. Sobald Ihr Kleinkind damit fertig ist, ist es bereit, mit Bodenrätseln fortzufahren, die den ganzen Körper auf unterhaltsame, neue Art und Weise beanspruchen.